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Heimtiermedizin

Heimtiere wie z.B. Kaninchen und Meerschweinchen sind als Pflanzenfresser mit einem empfindlichen Zahnapparat und Magen-Darmtrakt ausgestattet. Unsere Tierärztin Frau Ute Lipka hat sich in besonderem Maße auf deren Behandlung spezialisiert, sie ist berechtigt den Titel:

                    Fachtierärztin für  Heimtiere,

der ihre besonderen Kenntnisse auf dem Heimtiergebiet darstellt, zu führen.

 

Frau Lipka leitet unseren Bereich Heimtiermedizin

 

Wir behandeln alle Heimtierarten: Mäuse, Ratten, Chinchillas, Meerschweinchen, Kaninchen und viele andere

Laboruntersuchungen: Blutentnahmen und -untersuchungen bei Heimtieren sowie Kotuntersuchungen bei Durchfallerkrankungen auf z.B. Einzeller (Kokzidien) oder Hefepilze gehören zu unserer alltäglichen Routine.

Chirurgie: Wir führen ein umfassendes Spektrum an chirurgischen Eingriffen wie z.B. Kastrationen aller männlichen und weiblichen Heimtiere, geburtshilfliche Eingriffe (Kaiserschnitt), Tumoroperationen an der Haut sowie an inneren Organen durch. Blasen- und Harnröhrensteine werden von uns als häufigere Erkrankungen gefunden und ebenfalls operiert.  Frakturstabilisierungen und gegebenenfalls z.B. Femurkopfresektionen sowie falls angezeigt und möglich Amputationen nicht heilbarer Extremitäten werden von uns sicher durchgeführt.

Abszessbehandlungen: Zur Abszessbehandlung des Kiefers beim Kaninchen erheben wir röntgenologisch mittels spezieller Aufnahmetechnik den Zahnstatus des Tieres, identifizieren verursachende Zahnwurzeln und führen falls notwendig Reihenextraktionen der Zähne durch. Dieses ist oft die einzige Möglichkeit zur Rettung der Patienten, da nur eröffnete und gespülte Abszesse ohne Extraktion schnell wiederkommen. Hierzu verfügen wir über die modernste instrumentelle Ausstattung. Bei Meerschweinchen ist dieses aufgrund des dünnen Kiefers nicht so gut möglich.

Zahnfehlstellungen: Bei der häufiger vorkommenden Zahnfehlstellung der Schneidezähne (Elefantenzähne) besonders beim Kaninchen müssen die Zähne in regelmässigen Abständen gekürzt werden damit die Kaninchen Futter aufnehmen können und die Zähne nicht in den Kiefer einwachsen und zu schweren Verletzungen führen. Bei jungen Kaninchen bieten wir daher die Möglichkeit der Extraktion der Schneidezähne inklusive der Zahnanlage an, um ein Nachwachsen der Zähne zu verhindern. Die Kaninchen können dann zwar nicht mehr festes Futter abnagen aber in der Regel Heu und zerkleinertes Futter ohne Probleme aufnehmen. Ein ständiges Kürzen der Zähne entfällt damit.

Narkose: Da Heimtiere besonders narkoseempfindlich sind, setzen wir bei Operationen in der Regel die Inhalationsnarkose ein, wobei auch die Anflutung des Narkosegases mittels einer Narkosebox stressfrei eingeleitet wird. Nach einer Narkose können wir Heimtiere intensivmedizinisch betreuen und, da sie schnell auskühlen, in einem aus der Humanmedizin stammenden Neugeboreneninkubator stabilisieren und mit Wärme und Infusionen versorgen.

 

Tierärztliche Praxis für Kleintiere am Katernberg
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